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[.inside myself breaking]
Innerlich
zerbreche ich
ein Schritt nach vorn
ich seh’ dich nicht.
Ein Schritt zurück
ins schwarze Meer –
ich falle tief,
sah dich nie mehr.


Nur du und ich
wir zwei allein
Probleme schlittern schnell davon.
Allein mit dir
für immer sein
Nachts träume ich nur diesen Traum.
Doch bald erwacht
seh’ ich dich nicht
Ich reibe mir die Augen wund.
Vom Schlafsand und
der stillen Trän’
die leis’ kullert zu meinem Mund.


Ich vermisse die Umarmung,
die Ruhe deines sanften Atmens.
Ich sehne mich nach den Lippen,
den tiefen Augen voller Pracht.
Ich kann nicht mehr ohne
alle diese Dinge.
Doch muss ich,
denn anders geht es nicht.


Ich schmolle täglich mal mit dir,
ich spiele oft die Eingeschnappte.
Manchmal bin ich einfach traurig,
sage nichts, schau zu wie du wartest.
Manchmal mach ich dumme Dinge,
der Grund dafür ist mir nicht klar.
Vielleicht brauch ich deine Sorge,
will wissen, wie das mit deinen Gefühlen war.
Manchmal lass ich dich kaum alleine.
Manchmal schau ich dir hinterher.
Und warte still und traure leise.
Hoffe du kommst wieder her.

Das alles mach ich aus dem Grund,
der dir nicht schleierhaft ist mehr.
Ich habe Angst dich zu verlier’n
und liebe dich – und zwar so sehr.
<3


[.dunkle sehnsucht]
Ich habe Hunger, habe Schmerzen, habe Durst nach Lebenssaft.
Ein großes, schwarzes Loch im Herzen, nicht mehr heilbar durch eigne Kraft.
Ich schreie, friere, leide, weine, als würd' ich auf den Tod zu geh'n.
Die dunkle Sehnsucht hier ist meine, doch ich glaub', du wirst sie nie seh'n


[.ich will]
Ich will, dass du siehst, dass es mich auch noch gibt.
Ich will, dass du begreifst, dass ich mehr als Luft zum Leben brauche.
Ich will, dass du hörst, dass ich laut schreie und weine.
Ich will, dass du fühlst, dass ich die schlimmsten Qualen erleide.


[.ohne dich]
Ich bin ganz allein.
Ich sitze hier – du bist nicht erreichbar.
Könnte ich dir nur irgendwie eine Nachricht senden…

Ich hocke hier…
ich schrecke zusammen beim Flattern der Gardinen.
Ich habe Angst.
Angst vor Dingen, die gar nicht vorhanden sind.

Ein Donnergrollen in weiter Ferne.
Kein Regentropfen fällt.
Die Erde bleibt trocken.
Kein Blitz – der Himmel ist leicht bewölkt.

Ich steh’ am Fenster und betrachte die Bäume.
Sie wiegen sich im Takt des Windes.
Leise laufen meine Lieblingslieder.
Sie sollen mich aufmuntern.
Doch nichts kann mich erreichen.
Nichts kann mich beruhigen.
Nichts kann diese Leere füllen.

Ohne Dich – seit Tagen bin ich ohne dich.
Seit Tagen scheint keine Sonne für mich.
Seit Tagen ändert sich das Wetter nicht.
Seit Tagen dreht sich alles nur um dich.

Ich kann nicht mehr ohne dich…

Nie hätt’ ich gedacht, dass es mal soweit kommt.
Ich steh’ am Fenster, könnte schreien.
Ich steh’ am Fenster doch sehe nicht hinaus.

Zugewandt sind mir die Bäume.
Zugewandt der Himmel mit den Wolken.
Als würden sie nach mir rufen.
Als würden sie sagen ich solle aufwachen.

Doch…
gefangen bin ich im eigenen Albtraum.
Ich habe Angst vor etwas, das nicht da ist.
Ich zittere und weiß doch nicht warum.

Wo bist du wenn ich nach dir rufe?
Ob es dir gut geht?
Denkst du wohl grade an mich?
Ich frage mich, ob du auch am Fenster stehst und zitterst.
Vielleicht siehst du ähnliche Wolken.
Vielleicht spürst du ähnliche Leere.
Ich wünsche es dir nicht…

Ohne Dich – seit Tagen bin ich ohne dich.
Seit Tagen scheint keine Sonne für mich.
Seit Tagen ändert sich das Wetter nicht.
Seit Tagen dreht sich alles nur um dich.

Ich kann nicht mehr ohne dich…

Wieder erschrecke ich.
Was es diesmal war, das mich das fürchten lehrte?
Es war die Erkenntnis meiner Leere. Sonst nichts.

Wieder zittere ich.
Wieder wird mir klar, wie krank ich doch sein muss…
Wie kaputt ich innerlich sein muss…
Ich glaube nicht, dass das normal ist.

Wieder drehen sich meine Gedanken um dich.
Wieder steh’ ich am Fenster.
Hoffe darauf am Horizont ein Licht zu sehen.
Hoffe darauf meinen Pulsschlag zu spüren,
damit ich merke, dass ich noch am Leben bin.
Denn ich will am Leben sein,
für dich…damit ich bei dir sein kann… doch…

Ohne Dich – seit Tagen bin ich ohne dich.
Seit Tagen scheint keine Sonne für mich.
Seit Tagen ändert sich das Wetter nicht.
Seit Tagen dreht sich alles nur um dich.

Ich kann nicht mehr ohne dich…

Ich höre die Noten, doch sie erreichen mich nicht.
Der einzige Gedanke in meinem Kopf ist kein Liedtext…
Meine Gedanken kreisen nur um dich und mich.
Denn verdammt noch mal: Ich liebe und brauche Dich!


[.ich will einfach nur bei dir sein]
Ich will einfach nur bei dir sein~

Manchmal kotzt mich das alles echt an.
Ich will echt nur bei dir sein.
Als würde ich große Anforderungen an irgendwen stellen.
Manchmal, weißt du, manchmal will ich Gott einfach nur zusammen schreien.
Manchmal will ich das verdammte Schicksal treten.
Das Schicksal, das an allem Schuld ist.

Jepp, da ist niemand anders dran Schuld.
Nur das verfluchte Schicksal.
Und sollte es wirklich Schicksalsnornen geben,
die an der ganzen Misere Schuld tragen…
die sollen sterben. Widerlich verrecken sollen sie.

Ja. Genau SO denk ich.
Leiden sollen alle, die Schuld sind.
Leiden wie wir.
Nein…noch schlimmer.
In sofern das gehen mag.

Tz. Wie das schon wieder klingt.
Leiden, verrecken, treten, schreien.
Tja. Sind nun mal die Worte, die von tief in mir drin kommen.
Worte, die entstehen, wenn ich merke wie du leidest.
Wenn ich merke wie du kaputt gehst.

Nein, nein. Daran bin nicht ich Schuld. Das weiß ich.
Daran ist dieses verfluchte Schicksal Schuld,
dessen Spielball wir doch ewig sind.
Es kotzt mich echt so dermaßen an.
So etwas, gegen das man sich nicht wehren kann.
So etwas ist ungerecht.
So etwas haben wir nicht verdient!

Es geht mir nicht darum,
dass ich in aller Herrgottsnamen unbedingt bei dir sein muss.
Es geht darum,
dass du verdammt noch mal glücklich sein sollst.
Du hast es SO verdient. Und dieses verdammte Schicksal pfuscht dir da rein.
Ankotzend. Echt.

Klar wäre ich auch gern bei dir.
Natürlich verschwinden auch bei mir allmählich alle andern Wünsche.
Ich merk es ja selbst.
Aber es ist bei mir noch nicht SO extrem wie bei dir.
Und ich sehe ja, wie du zerbrichst.

Dabei will ich dich doch festhalten,
auf dass du nicht fällst.
Und wenn du zerbrichst, dann halt ich dich zusammen.
Ja. Das alles will ich tun.
Aber dafür muss ich bei dir sein.

Verdammtes Schicksal.
Verfluchtes Schicksal.
Warum muss er wegen euch so leiden?
Lasst mich leiden, lasst doch verdammt noch mal mich leiden!
Nicht ihn, nein. Nicht ihn.
Mich, mich, MICH!
Lasst mich allen Schmerz spüren, den ihr in seine Brust hämmert.
Lasst mich alle Nächte wach liegen, die er nicht schlafen kann.
Lasst mich doch zerbrechen. Ich bin es doch schon sooft. Warum nicht diesmal?

Wisst ihr eigentlich wie dumm das ist?
Ich müsste so verdammt laut heulen.
Aber das tu ich nicht.
Innerlich ein wenig.
Aber es ist auch nicht die Welt.

Das einzige warum ich wirklich innerlich jeden Tag, jede Sekunde,
am liebsten IMMER heulen würde, ist…
dass IHR ihn kaputt macht.
Wegen mir.
Als könntet ihr eure Wut nur an ihm auslassen.

Es kotzt mich an.
Es kotzt mich so dermaßen an!
Echt. Ich würde euch schlagen, wenn ich könnte.
Habt ihr ein Glück, dass ich es nicht kann.
Habt ihr ein verdammtes Glück.
Fast so verdammt wie ihr.

Ich werde da sein.
Ich werde bei ihm sein.
Ich werde ihn nicht weiter leiden lassen.
Glaubt nicht ihr habt gewonnen.
Ihr könnt nicht gewinnen.
Weil ich es nicht zulasse, dass er leidet.

Ha.
Jetzt seid ihr platt.
Wundert mich nicht. Kein Stück.
Ja. Ihr werdet schon sehen.
Ich schlag euch ein Schnippchen, dass euch Hören & Sehen vergeht.

Eure Macht ist nicht groß genug.
So ein Pech, dass ihr an mich geraten seid.
So ein Pech aber auch.
Euer Pech.

Ihr werdet schon sehen.
Ich werde ihn fangen, ihn halten.
Ich werde ihn nicht leiden lassen.

Tja. Was ihr dagegen tun könnt?
Nichts. Absolut gar nichts.
Das ist es nämlich.

Nein. Sie lassen dich nicht weiter leiden.
ICH lasse dich nicht weiter leiden.
Nein. Nicht mehr.
Das hast du nämlich alles nicht verdient.
Glücklich sollst du sein.
Glücklich, froh, frei. Alles was du dir wünschst.

Du sollst alles bekommen, was du dir erträumst.
Einfach alles das, was du verdient hast.
Und, egal wie bescheuert das jetzt klingen mag:

Du hast mich verdient.
Du hast verdammt noch mal mich verdient.

Hach. Eigentlich noch viel mehr.
Aber begnüg dich erstmal mit dem.
Denn Herr Gott und Frau Schicksal haben nicht mehr mit zu reden.
Ich hoffe sie begreifen es.

Sie haben genug angerichtet.
Jetzt ist meine Zeit.
Mein Wille geschehe. Und nicht ihrer.
Denn mich machen sie auch kaputt.
Langsam…aber stetig.
Denn ich sehe wie du leidest.
Und wenn du leidest, dann zerbreche ich.

Ach Mann.

Ich will einfach nur bei dir sein~


[.special thingi]
Es ist für mich, als wären wir im Streit auseinander gegangen.
Ich kann es nicht definieren.
Trauer, Wut, Ärger – Nichts.
Leere erfüllt meinen Körper.
Es scheint, als würde kein Blut durch meine Venen fließen.
Ich hätte nie gedacht, dass du mir so fehlst.

Ein falsches Wort - und ich möchte mich nur entschuldigen.
Alle Lebensjahre dieser Welt reichen nicht, es gut zu machen.
Voller Scham vor mir selbst lege ich mich ins Bett.
Ich will in Träume entfliehen,
in denen ich dich nicht mit falschen Worten erreiche.
Ich schließe meine Augen – fliehe vor der Realität.


Kann ich deine Stimme hören?
Deine Berührung wahrnehmen?
Mir ist’s als würdest du über meine Schulter streicheln.
Sanft bewegst du deine Finger über meinen Arm.
Ich drücke meinen Kopf auf das Kissen mit deinem Namen.
Kann ich noch deinen Herzschlag spüren?


Ich müsste mich strafen für meine Sünden.
Müsste Buße tun bis alles vergolten ist.
Doch immer wieder belohne ich mich.
Nein! Ich will meine Augen nicht öffnen.
Ich habe solche Angst.
Angst, mich in der Realität zu verlieren.


Kann ich deine Stimme hören?
Deine Berührung wahrnehmen?
Mir ist’s als würdest du über meine Schulter streicheln.
Sanft bewegst du deinen Finger über meinen Arm.
Ich drücke meinen Kopf auf das Kissen mit deinem Namen.
Kann ich noch deinen Herzschlag spüren?


Dein Bild soll nie verschwinden.
Deine Stimme nie verhallen.
Möcht’ dich in Armen halten,
Möge dein Herzschlag nie erkalten.



-Ich liebe dich-


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[...tO bE continueD...]
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